Startseite
  Über...
  Archiv
  Just For Laughs
  Musik
  Rise Against
  Der Anfang einer Geschichte
  Shadow
  Mein Mo...Das Weizenbier
  Ficke mich ^^
  Dumm wie Kopfsalat^^
  Just Funny Vids
  That's me^^
  Sinnlosecke
  Liebessprüche
  Tips zum Wohlfühlen!!!
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

http://myblog.de/mimi-1989

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
[Der Text ist aber bisweihlen noch fehlerhaft!!!
Sorry den werde ich natürlich noch verbessern]

Der dunkle Schatten meines Ich's


Kapitel 1

Tag für Tag ging ich ein und aus ohne jeden besonderen Grund,außer eben
den Hund Gassi zu führen und Einkäufe zu tätigen.Das Übliche eben.Jeden Morgen das Gleiche;Morgens klingelt der Wecker und macht mich mit seinem schrillen Laut so wach,dass es sowieso keine Chance mehr geben würde überhaupt nochmal einzuschlafen, also stehe ich immer direkt auf damit die Trennung von der kuschlig warmen Athmosphäre im Bett kurz und schmerzlos über die Bühne läuft.Danach mache ich mir wie jeden morgen meinen schwarzen Tee mit drei Löffeln Zucker,einem Schuss Sahne und dazu zwei Waffeln vom Vortag, die dann so schön zäh sind,dass man sich fast die Zähne daran ausbeißt.Danach schlendere ich lustlos die Treppe rauf um mich wie jeden morgen zu waschen und anzuziehen.Es ist also nichts Besonderes.
Danach gehe ich nochmal in die Küche um was zu trinken, während mich mein Hund ,im Türrahmen hockend, mit der Leine im Maul, mit seinem erwartungvollen Augen anschaut.Jedes mal, Tag ein Tag aus.Jedes Mal der fragende Blick eines Hundes, der mich durchbort und mich im Mittelpunkt meines Körpers,im Dunklen des eigenen Schattens durchbort,sich fest hält und droht nicht mehr loszulassen, mich zu verschlingen.
Es war ein ständig auftretendes,für meine Begriffe ein völlig widernatürliches Gefühl,was jedes Mal hervorgerufen wurde, sobald mich mein Hund ,mit seinen verschieden farbigen Augen anblickte. Obwohl es für einen Hund ein vollkommen normaler Blick war.Kein Mensch würde je auf den Gedanken kommen,dass sich in ihren Augen eine verborgene Botschaft für denjenigen wiederspiegelt,der in ihre Augen hineinschaut.Das Gefühl machte mich mit der Zeit total verrückt,da ich es mir selbst nicht erklären konnte.
Monate vergingen,einer langsamer als der andere,doch anstatt sich das elende Gefühl mit der Zeit verzog, wurde es nur schlimmer und ließ mich verleztend mit meinesgleichen umgehen.
Eines abends rief mich meine beste Freundin an,mit der ich schon eine halbe Ewigkeit keinen richtigen Kontakt mehr hatte.Wir waren immer die besten Freunde gewesen, obwohl das ständige Zusammenhängen, während des Erwachsenwerdens immer seltener wurde.Sie traf sich mit Jungs,die sie gerne und oft wechselte,wie gebrauchte Unterhosen,welche man(Mann) oft in die Ecke zu werfen pflegt,während ich ,nach der Meinung meiner Mutter immer noch unterentwickelt war und wie ein junges Reh im Wald herumirrte.Aber vielleicht war dies auch der ausschlaggebende Grund dafür ,dass wir so enge Freunde waren,weil wir uns jedes Mal unheimlich freuten,dass wir wieder voneinander hörten,weil wir uns so selten sahen.Es konnte also nie die Gefahr entstehen, dass wir uns auf den Nerv gingen,uns gegenseitig satt hatten.Dass wir uns selten sahen fand ich zwar schade, aber mir machte es nicht viel aus,obwohl ich schon gerne ihr Gesicht sah, wenn sie mir etwas erzählte.Es war einfach reizend,wenn sie erzählte,was sie erzählte und wie sie es erzählte,da es echt war.Nicht wie die meisten Menschen, die etwas erzählen,dann künstlich lachen,weil sie meinen es wäre jetzt angebracht,oder die,die nachdenklich tun, obwohl sie die Macht ,,nachzudenken‘‘ in Wahrheit garnicht besitzen.Nein sie war echt,ihr konnte man alles erzählen,alles anvertrauen,und sie hörte zu,sie saß nicht einfach nur da und schaute einen ab und zu an,damit man meinte,man höre einem zu,obwohl es einen in Wirklichkeit garnicht interessiert.Sie gehörte auch nicht zu denen,die immer ,,ja‘‘ und ,,amen‘‘ sagen sondern ließ auch ihre Mitmeschen Teil an ihrer Meinung haben und wenn man um Rat fragte war sie stets darum bemüht einen Rat zu geben.Sie ist eben die beste Freundin,die man nur haben kann,von einigen Macken natürlich abgesehen.


Kapitel 2



“Hi Terry,wollte fragen ob du nicht Lust hättest heute ins ,,Santana” zu gehen?”,hörte ich eine Person am anderen Ende der Leitung fragen.
“Ich ehm...”
“Also ehm natürlich nur wenn du Lust hast.Also...ehm...weißt du,ich wäre glücklich eh schön...oh nein was rede ich bloß für einen Blödsinn”, hörte ich sie wirr reden,”Also ich würd mich freuen wenn du kommen könntest. .... Terry?”
Das war aber eine ziehmlich verrückte Person,dachte ich mir.Und wer war Terry.Also ich wars bestimmt nicht schließlich bin ich ja ne Frau und kein Mann namens Terry,schoss mir in Sekundenschnelle durch den Kopf,bevor ich verdutzt fragte:”Terry? Also der bin ich nicht,da müssen sie sich schon verwählt haben,denn ich bin Holly Skott.

Plötzlich war es unerwartet still.War das denn so was besonderes?Nun ja mich gibt es natürlich nicht zwei mal...,dachte ich mir bis ich die Person wieder reden hörte:
“Holly?”
“Jaa?”,antwortete ich mit fragender Stimme.
“Holly Skott?”
“Ja,wie schon erwähnte!”,antwortete ich dieser seit fünf minuten fragenden Person.Also langsam kam ich mir ein wenig verarscht vor,ich hatte doch schon einmal gesagt wie ich heiße und einmal auf ihre Frage geantwortet.
Oder hatte sie es immernoch nich so recht verstanden?
“Hier ist Carry,Carry Klarton!”,sagte sie mit freudiger Stimme.
“Oh mein Gott Carry,was für eine Ewigkeit muss wohl vergangen sein,dass wir uns getroffen geschweige denn voneinander gehört haben!Mensch da freu ich mich ja mal richtig über so ein verrückten Anruf!”,erzählte ich ihr wie aus dem Häuschen.
“Verrückt... also hör mal!”
“Naja ,normal war dein Auftritt ja nicht oder?Das musst du doch zugeben!”
“Ja aber...”
“Terry.Ein Neuer,der es genießen darf deine Krallen zu spüren?Oder wie hattest du es damals noch gleich formuliert?”
“Ach hör schon auf.Du hö...
“Ich freu mich ja wirklich,dass du bei mir gelandet bist,wenn auch nur unfreiwillig beziehungsweise versehendlich,aber warum meldest du dich denn nie bei mir,ohne dich in deinem Telephonbüchlein zu verlesen und in die untere Rheihe zu gucken?”
Mal nebenbei bemerkt ist das einer ihrer Macken,welche ich nicht im Geringsten gut heiße.
“Ich ehm...”,>ehm<,das fängt ja gut an.Wahrscheinlich bringt sie jetzt wieder einer ihrer spektakuleren Geschichten als Erklährung dafür,warum sie nicht konnte und warum sie sich nie melden kann,wo man sich danach noch schuldig dafür fühlen soll,ihr überhaupt so eine Frage gestellt zu haben.
Dies übrigens eine weitere Macke von ihr,wo ich allerdings weiß,dass sie es nicht so meint.Schließlich war sie schon so seit sie Zehn Jahre alt war und trotzdem meine allerbeste Freundin.
“...,wollen wir uns nicht heute im “Santana” treffen?Dort könnten wir alte Stories aufwärmen und was essen.Ich hab wirklich nen riesen Kohldampf,du nicht auch?!
Du weist ja wo “Santana” ist,oder?”
“Ja klar weiß ich das,ist doch nur fünf Blocks weiter an der Mission vorbei.In zwanzig miuten?Um halb elf?Gut,dann bis gleich.”


Kapitel 3





Wir trafen uns also wie vereinbart im Santana um halb elf und setzten uns an einen kleinen Tisch,den eine samtrote Tischdecke schmückte.Auf ihr stand eine hübsche Kerze und neben ihr stand eine edle, zierliche Vase, in der eine Rose solcher Perfektion steckte,die es so kein zweites mal gab.Sie war markellos,Gottes Werk,ein Unikat.Obwohl sie eine so unendliche Schönheit ausstrahlte,war es mir irgentwie komisch geworden bei ihrem Anblick.Wieder dieses komische...
“Holly,was möchtest du trinken,er wartet schon?!”,riss mich Carry aus meinen Gedanken.
“Wie?Was?...Oh entschuldigung, einen Wein hätte ...oder?,nein ich viel hätte lieber eine Weinschorle,eine Rotweinschorle,die hätte ich gerne!”
“Das hört sich gut an.Ich hätte gerne das Gleiche.Ach,und Jeffrey, bring doch noch bitte einen von euren Martinies.Die sind echt spitze!”
...Gefühl,aber nun kam dieses Gefühl nicht nur in mir hoch wenn ich ich in die Augen meines Hundes schaute ,sondern auch bei dem Anblick einer Rose.Was hatte das zu bedeuten.
“Erzähl mal,wie gehts dir,was machst du und wie läuft es mit Richard?”
Trotzdem wand ich meine Augen plötlich nicht mehr von ihr ab,es schien mich zu beherrschen,was immer es auch war.
Plötzlich war alles ganz verschwommen.Es schien als würde der Raum aufeinmal im Nebel untergehen und weiter entfernt von mir,am anderen Ende des Nebels stand jemand.Eine Gestalt,die sehr zierlich war,etwa so die Vase,und so zerbrechlich wie eiserne Seide war.Mich überkam eine erstarrende Angst.Was sollte das?Wo war ich?
Wer war das?Und warum hatte ich plötzlich das unguhte Gefühl,das mich trotz meiner enormen Angst ein Gefühl von unbeschreilichem Glück und barmherzigkeit überkam.Obwohl es das schönst Gefühl auf Erden zu seien schien hatte ich Angst.
Ich wollte mich auf keinen Fall,um alles un der Welt hinreißen lassen von dem,was mich hir umgab.Ich schien völlig übergeschnappt zu sein und dann hörte ich eine Stimme:
”Wo warst du nur?”
“Was willst von mir ?”

“Holly bist du noch da? Ich meine Geistlich anwesen und natürlich bin ich noch da!”

“Ich hab so lange auf dich gewartet!”
“Wer bist du?”

“Carry, Schätzchen Carry!”

“Warum bist du nur gegangen?”
“Wohin und von wo?”

“Ok,Carry,ist ja gut setzt dich einfach.Hast du Fieber?
Willst du vielleicht lieber nach Hause?Mensch sag doch was!”

“Wer bist du und woher kommst du?”

“Ich bin deine Vergangen heit ,deine Gegenwart und Zukunft!Ich bin...”

“Gott so hifl mir doch was ist bloß mit dir los?
Jeffrey ruf einen Artzt die fängt an zu spinnen!”,hörte ich plötzlich wieder eine andere Stimme sagen als der Nebel wieder verschwand und ich in den Armen von meiner Freundin lag und sie mich verzweifelt anschaute.


Bis dahin erst mal ENDE



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung